Presseberichte

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2017 - Gemeinsames Herbstkonzert von Musikverein Rhena und MGV

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© by wlz-online.de - 17.11.2017

2017 - Frühjahrskonzert des MGV mit sechs Gastchören

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2017 - Prädikat Meisterchor im Blick

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2016 - Ständchensingen in Vorarlberg

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2016 - JHV: Ehre für treue Mitglieder / Fahrt nach Österreich geplant

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2015 - Konzert der Kulturtreibenden / Kulturpreis des Landkreises

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2015 - Konzertabend in Goddelsheim / Gefangen vom Zauber der Musik

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2015 - Sommerfest mit Benefizkonzert

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2015 - Musikalischer Nachmittag in Goddelsheim / Neues Klavier vorgestellt

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2015 - Kinderchöre unter neuer Leitung

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2015 - JHV: Behle als Vorsitzender bestätigt

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© by wlz-fz.de - 14.01.2015

2014 - Grandioses Konzert der Meisterchöre

Männergesangverein Goddelsheim lädt zu einem musikalisch außergewöhnlichen Abend ein
Grandioses Konzert der Meisterchöre

Mehr als 300 Musikbegeisterte folgten am Samstagabend der Einladung des Männergesangvereins „Liedertafel 1878" Goddelsheim zu einem musikalisch hochkarätigen Konzert, gestaltet von drei Meisterchören und einem Solistenensemble.

Von M. Roehrig-Weking

2014-11-wlz-konzert-meisterchoere.jpgDer gastgebende Chor, der Männergesangverein „Liedertafel“ Goddelsheim, brillierte unter anderem mit dem Lied „Loch Lomond“.

Lichtenfels-Goddelsheim. „Musik soll begeistern“. Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des Männergesangvereins Liedertafel, Thomas Behle, die Gäste, und mit Schuberts Abendlied als Auftakt setzten die Gastgeber unter der Leitung ihres langjährigen Chorleiters Holger Born sogleich anspruchsvolle musikalische Maßstäbe. Im weiteren Programmverlauf erfreute der Meisterchor des Mitteldeutschen Sängerbundes das Publikum mit dem irischen Segenslied, dem Song der „Toten Hosen“ „Nur zu Besuch“ und weiteren beliebten Musikstücken, darunter Reinhard Meys „Welch ein Geschenk ist ein Lied“. Tatjana Kouper von der Musikschule Korbach übernahm die Klavierbegleitung. Einmal mehr zeigten die Lichtenfelser Sänger an diesem Abend ein breitgefächertes Repertoire, dass sie stimmlich hevorragend beherrschten.

Für Holger Born, Chordirektor im Fachverband Deutscher Berufschorleiter, bedeutete der Auftritt mit dem MGV nicht die einzige Herausforderung an diesem Abend, denn er leitet auch den Meisterchor „Arion“ Weidenhausen, der bei dem Konzert ebenfalls auftrat.

Neue Wege in der Chormusik

Die 29 Sängerinnen und Sänger aus dem Wittgensteiner Land boten einen besonderen Hörgenuss mit drei Werken der geistlichen Musik: „The Blessing of Aaron“, „Unser täglich Brot“ und „Das Abendlied“. Im Laufe des weiteren Abends sangen sie auch Volkslieder und Popsongs wie etwa „Gabriellas Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“. Hier machten ganz besonders Kira Müller und Katrin Gornig als Solistinnen auf sich aufmerksam.

Der Männergesangverein Oberndorf-Rüppershausen mit dem Dirigenten Matthias Merzhäuser, unter anderem Vorsitzender des Internationalen Chorleiterverbands, beschritt indes neue Wege der Chormusik, zum Beispiel mit einem ostafrikanischen Lied auf Kisuaheli oder dem englischsprachigen Lied der Navajo Indianer, „The Earth is my Mother“, das durch Trommelbegleitung und Sprechgesang die Zuhörer gleichermaßen berührte und mitriss.

Der Vortrag des bekannten Songs der ehemaligen DDR-Gruppe Karat „Über sieben Brücken“ war eine Hommage an den Berliner Mauerfall vor genau 25 Jahren. Ein Glanzpunkt des Abends war die Darbietung des Volkslieds „Der Hahn von Onkel Giacometeo“, das mit seinem humorvollen Text sowie dem Gegacker und Gekrähe einzelner Chorstimmen für großes Amüsement der Zuhörer sorgte. Stürmischer Beifall belohnte auch diesen Vortrag der 26 überwiegend jungen Sänger, so dass sie um eine Zugabe nicht herumkamen.

Niveauvoller Klanggenuss

Künstlerischer Höhepunkt des Abends war das Solistenensemble „enCHAHNTed“ unter Leitung des Dirigenten, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen Martin Winkler. Die ausgebildeten, klangreinen Stimmen der fünf Solistinnen und Solisten und die sensible Auswahl der vorgetragenen Musikwerke boten Klanggenuss auf hohem Niveau: Die Sängerinnen und Sänger trugen aus einem reichhaltigen Repertoire vor - geistliche Musik, Spirituals, ein barockes französisches Volkslied, Swing sowie selbst Elemente der italienischen Opera Buffa kamen zum Tragen. Auch hier erfüllten die Künstler nach dem enthusiastischen Beifall der Gäste den Wunsch nach einer Zugabe.

Mit dem abschließenden Auftritt der Gastgeber, dem zwei Zugaben folgten - darunter die „heimliche“ Nationalhymne Schottlands, „Loch Lomond“ - und lang anhaltendem Applaus ging das Konzert dem Ende zu. Selbst nach mehr als zweieinhalb Stunden Unterhaltung waren Vortragende und Zuhörer, die zu einem großen Teil bis zu 30 Kilometer Entfernung angereist waren, noch mit Begeisterung dabei. Nachdem sich die Goddelsheimer mit einem Präsent bei den engagierten Chorleitern bedankt hatten, klang bei Umtrunk und Imbiss, zubereitet durch Helfer der Liedertafel, der gelungene Konzertabend aus.

© by wlz-fz.de - 10.11.2014

2014 - MGV unternimmt Wunschreise nach Schottland

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© by wlz-fz.de - 10.09.2014

2013 - Im MGV singen ganze Familiengenerationen gemeinsam

Im Männergesangverein „Liedertafel" Goddelsheim singen ganze Familiengenerationen gemeinsam

Familienbande mit Liebe zum Gesang

2013-12-27-wlz-liebe-zum-gesang.jpgIm Männergesangverein Goddelsheim setzen ganze Familien auf den guten Ton: Großväter, Söhne, Enkel, Brüder der Familien Grosche, Scriba, Bangert, Behle und Kuhnhenne singen gemeinsam in der Liedertafel.
© Marianne Dämmer

Wenn es stimmt, dass Singen glücklich macht, dann muss es in Goddelsheim besonders viele glückliche Menschen geben. Denn ganze Familienbande pflegen die Liebe zum Lied, vor allem im Männergesangverein „Liedertafel", dem Meisterchor: Väter, Söhne, Großväter, Brüder.

Lichtenfels-Goddelsheim. Wie überzeugt ein Vater seine vier Söhne, einem Gesangverein beizutreten? „Nun, erst einmal muss man vier Söhne haben", sagt Helmut Bangert senior weise - „und dann ist man wohl einfach ein Beispiel." Ihm hätten das Singen, die Geselligkeit und die Gemeinschaft im Chor in all den Jahren immer viel Freude bereitet - eine Freude, die sich auch positiv motivierend in die Familie trug, sagt Bangert, der dem MGV „Liedertafel" immerhin schon seit 1961 seine Stimme schenkt. „Sonst wären wir ihm nicht gefolgt, das ist ganz klar", bestätigt Junior Uwe Bangert stellvertretend für seine Brüder.

Familien prägen Liedertafel

Im Goddelsheimer Gesangverein mit seinen insgesamt 37 Aktiven gehören 17 Sänger nur fünf Familien an, und alle geben ein besonderes Beispiel. Familie Behle etwa. Sie ist über drei Generationen vertreten: 1975 trat Großvater Wilfried in den Verein, 1988 folgte sein Sohn Thomas, der inzwischen auch den Vorsitz innehat, 1995 folgte Enkel Niklas und drei Jahre später der zweite Enkel Janis. Die Altersspanne in dieser Familie reicht von 15 bis 65 und sie singen jeden Donnerstag von 20 bis 22 Uhr gemeinsam, komme, was wolle.

„Da muss man sich schon gut verstehen, sonst wird es schwierig", sagt Uwe Bangert und lacht. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Chors und weiß, wovon er spricht, denn er selbst singt zusammen mit seinem Vater Helmut senior und seinen Brüdern Helmut junior, Jörg und Ralf auch schon lange im Männergesangverein. Die fünf Bangerts decken drei Stimmen ab - 1. Tenor, 2. Tenor und 1. Bass.

Das zu Ende gehende Jahr ist für die Mitglieder des Männergesangvereins „Liedertafel" Goddelsheim unter Leitung von Holger Born in zweierlei Hinsicht ein besonderes Jahr. Sie feierten das 135-jährige Bestehen ihres Chores und brillierten beim Chorwettbewerb des Mitteldeutschen Sängerbundes in Hann. Münden derart, dass ihnen der hochkarätige Titel „Meisterchor" bereits zum dritten Mal zugesprochen wurde.

Wie schafft es ein Chor, sich monatelang freiwillig auf einen schwierigen Wettbewerb vorzubereiten, englische und schwedische Lieder auswendig zu lernen, und einen Verein, der 1878 gegründet wurde, so erfolgreich in die Zukunft zu führen? Vielleicht sind es gerade die Familienbande.

Gemeinschaft, Geselligkeit, Freude. Singen macht also zufrieden über den Weg, den alle gemeinsam gehen - und das über Generationen hinweg. Manche Familiennamen, darunter Scriba und Kuhnhenne, waren schon Anfang des 20. Jahrhunderts im Männergesangverein und die Nachkommen sind der Tradition immer weiter gefolgt: Vater Rainer Kuhnhenne, Bruder Gerhard und Sohn Kevin sind ein ebenso gutes Beispiel dafür die Vater Fritz Scriba, Bruder Henning und Sohn Ingo.

„Der Gesangverein vereint auch alle Generationen. Im Sport sind die Älteren irgendwann raus, aber im Chor gibt es keine Altersgrenze", sagt Thomas Behle und nennt etwa den 72-jährigen Fritz Grosche, der dem Gesangverein schon 50 Jahre angehört, und seinen 16-jährigen Enkel Steffen, der seit rund einem Jahr mitsingt.

Vielleicht verjüngt sich der ­Altersdurchschnitt in den nächsten Jahren sogar weiter, denn zuletzt seien einige Söhne von ihren Vätern sogar schon bei ihrer Geburt angemeldet worden, verrät Thomas Behle mit einem Schmunzeln. „Abgesehen davon hat der Verein nie verpasst, die nächste Generation einzubinden, und ist immer bemüht, neue Sänger zu finden", sagt der Vorsitzende.

Am besten wirke da die persönliche Ansprache nach Konzerten. Allerdings mache auch dem Goddelsheimer Männergesangverein der Schichtdienst zu schaffen; ständig wechselnde Dienstzeiten halten so manchen vom Vereinsleben ab. Reinhold Ossowski konnte dem MGV Goddelsheim auch erst beitreten, als er mit 63 Jahren in Rente ging - und seitdem fehlt er bei keiner Übungsstunde.

Sorgen vergessen

Und er macht mit, was alle älteren Gesangsbrüder schon seit Jahren ebenfalls auf sich nehmen: auch mal in anderen Sprachen singen. „Die Älteren im Verein haben sich nie gesträubt, auch mal ein Lied in englischer Sprache zu lernen, obwohl das schwierig für jemanden ist, der die Sprache nie gelernt hat. Aber alle ziehen mit und wir wissen das zu schätzen. Denn wer nur an althergebrachten Strukturen festhält, kann die Jungen nicht so begeistern", verrät Jörg Bangert ein weiteres Geheimnis für den Erfolg des Vereins. Von Vorteil sind die Englischkenntnisse schon bald für alle: Im September 2014 geht's auf Sängerreise nach Schottland, in Edinburgh wollen sie ein Konzert geben. Die Reise führt auch zum See Loch Lomond nahe Glasgow - weil sie das Lied so gerne singen und, nun ja, der gleichnamige Whiskey sollte auch probiert werden.

„Übrigens muss keiner vorsingen", räumt Uwe Bangert eine Mär aus. „Meist hört man schon an der Sprechstimme, welche Gesangsstimme jemand hat, und so findet jeder recht schnell seinen Platz im Chor." Aufmerksam zuzuhören sei besonderes am Anfang wichtig, ein leichtes Mitsingen bald möglich und es werde zwar ernsthaft geübt, aber trotzdem locker. Und wenn „der Neue" erst mal richtig mitsingt, wird er schnell merken, was die anderen schon lange wissen: „Beim Singen lässt es sich sehr schön abschalten. Nach zwei Übungsstunden hast du alle Sorgen vom Tag vergessen", sagt Uwe Bangert. Was für ein Glück.

© by wlz-fz.de - 27.12.2013

2013 - MGV Liedertafel feierte 135-jähriges Vereinsbestehen

Goddelsheim. Mit Chören des Sängerbezirkes Lichtenfels feierte der MGV Liedertafel Goddelsheim am Wochenende sein 135-jähriges Vereinsbestehen. Er war Gastgeber des Bezirkssängerfestes.

2013-hna-Jubilaeum-135Jahre.jpgDie Gastgeber: die Sänger des MGV „Liedertafel" Goddelsheim mit ihrem Chorleiter Holger Born. Fotos: Elke Müller

Der Vorsitzende Thomas Behle freute sich, Bürgermeister Uwe Steuber und Ortsvorsteher Friedrich Schüttler als Ehrengäste begrüßen zu dürfen. Ebenso Kurt Lechky, der als stellvertretender Bezirksvorsitzender des Sängerbezirkes Lichtenfels die Glückwünsche des Bezirksvorsitzenden Friedrich Hasecke überbrachte.

Die Liedertafel eröffnete das Programm mit „Schöne Nacht" und „Rosemarie" von Hermann Löns. Großen Zuspruch erhielt der Auftritt des Jugendchores Goddelsheim. Unter Leitung von Claudia Vach sangen die Mädchen unter anderem die Ballade „Red, red, rose" von Stefan Kalmer und den Hit „Das Beste" von Silbermond. Mit Freude ehrte Elke Würz als Vorsitzende des Frauenchores Goddelsheim zwölf Mädchen des Jugendchores für fünf Jahre Singen im Chor: Madleen Wenzel, Vanessa Vesper, Lea Vach, Theresa Knipp, Lara Jean Knebl, Celine Grosche, Julia Bäcker, Johanna Bangert, Lisa Bangert, Laura Bangert und Alena Bangert. Den Jugendchor gibt es zwar erst seit gut einem Jahr, die Mädchen jedoch haben zuvor bereits bei den Song-Kids und den Young Voices mitgesungen.

Dass das Singen im Sängerbezirk für den Nachwuchs wichtig ist, bewies auch der Auftritt des Frauenchores „Klangfarben" Münden. Ebenfalls unter Leitung von Claudia Vach sangen die Mädchen und Frauen modernen Gospel und den stimmungsvollen Heiratsantrag von „Vetter Michel", ein fröhliches Volkslied von Uwe Henkhaus. Stimmvolumen bewies die Chorgemeinschaft MGV Sachsenberg-Neukirchen. Zu ihrem Repertoire gehörte das beliebte „La Provence", das die griechische Sängerin Nana Mouskouri berühmt gemacht hatte.

Es folgte der Auftritt des Frauenchores Goddelsheim, der unter Leitung von Claudia Vach das Volkslied „Dat du min Leevsten büst" vortrug. Weiter wirkten der MGV Harmonie Münden unter Leitung von Horst Wendt sowie die „MeloDivas" Rhadern mit, die mit dem 20er Jahre-Hit der Comedian Harmonists „Irgendwo auf der Welt" und dem Udo-Jürgens-Stück „Hymne an die Zukunft" das Programm bereicherten. Auf den Auftritt des MGV Immighausen folgte der musikalische Abschluss durch den MGV Goddelsheim mit „Übern See", einer Pop-Ballade von Lorenz Maierhofer.

Weitere Auftritte der Liedertafel Goddelsheim sind am 13. April zur 1125-Jahr-Feier und am 19. Mai bei einem Konzert zugunsten der Renovierung der Kirche. (zek)

© by hna.de - 18.03.2013

2011 - Internationaler Chorwettbewerb Riva del Garda

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2010 - Verleihung des Jugendkulturpreises

Landrat Reinhard Kubat merkte in seiner Laudatio treffend an, dass Waldeck-Frankenberg zwar als Provinz zu bezeichnen sei – von „kultureller Einöde“ könne allerdings im Landkreis keine Rede sein.(...)

Auch für den Jugendkulturpreis habe es zahlreiche hochkarätige Bewerber gegeben, betonte Kubat – 14 waren es an der Zahl. Zwei Preisträger hat die Jury ausgewählt: Johanna Tarcson aus Bad Wildungen erhielt den Preis in Würdigung ihrer außergewöhnlichen Leistungen als Pianistin. Die 19-jährige Abiturientin aus Bad Wildungen habe sich nach zahlreichen Auszeichnungen bei „Jugend musiziert“ zu einer Pianistin entwickelt, „die durchaus die Anlagen hat, die großen Konzertpodien zu erobern“, wie Kubat betonte. Mit einer Kostprobe ihres Könnens untermauerte die Schülerin diese Einschätzung auf eindrucksvolle Weise.

Die „Song Kids“ sowie die „Young Voices“ als Kinder- und Jugendchöre im MGV Goddelsheim erhielten den Jugendkulturpreis für die außergewöhnliche Förderung der Musikalität der Kinder. Der Chor wurde 2004 als Projektchor von Holger Born gegründet. Seit 2006 leitet Claudia Vach die mittlerweile in zwei Gruppen singenden Kinder an. „Die gut besuchten Aufführungen verdeutlichen auch den hohen Leistungsstand, der letztlich zur Grundlage für die Verleihung des Jugendkulturpreises wurde“, betonte Kubat. Der Jugendkulturpreis ist mit 1500 Euro dotiert und wird zu gleichen Teilen an die beiden Preisträger vergeben.

© by wlz-fz.de - 01.09.2010

2009 - Musikalische Zeitreise mit den Young Voices

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© by wlz-fz.de - November 2009

2008 - 'Herzklopfen' und 'Fracksausen' feiern und singen gemeinsam

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© by wlz-fz.de - 22.03.2008